| 30.10.2024 |
| Frauchen ist not amused | |
| In Thüringen beginnen CDU, SPD und BSW Koalitionsverhandlungen, obwohl die faktische Parteichefin Sahra Wagenknecht mit der formulierten ´Friedenspräambel´ nicht zufrieden ist. | |
| 29.10.2024 |
| Die Ampel bleibt sich treu | |
| Kanzler und FDP halten getrennte Wirtschaftsgipfel ab, bei VW sollen Werke in Deutschland geschlossen und Zehntausende Arbeitsplätze abgebaut werden. | |
| 29.10.2024 |
| Ein Wochenanfang wie gemalt | |
| In Georgien gewinnt die russlandfreundliche Regierungspartei ´Georgischer Traum´ mutmaßlich beeinflusste Wahlen, deren Gültigkeit von der Opposition nicht anerkannt wird. | |
| 28.10.2024 |
| Die Meister des absurden Impro-Theaters | |
| Bei SPD, FDP und Grünen gibt es nicht abgestimmte, mit einander konkurrierende wirtschaftspolitische Vorstöße. | |
| 28.10.2024 |
| Der Rockstar der Jungen Union | |
| Unions-Kanzlerkandidat Merz wird beim Deutschlandtag der Jungen Union begeistert gefeiert. | |
| 19.10.2024 |
| Bloß nicht bewegen! | |
| In Berlin beraten Bundeskanzler Scholz, US-Präsident Biden, der französische Präsident Macron und der britische Premier Starmer über die Unterstützung der Ukraine. Die von Präsident Selenskyj geforderte Aufhebung der Waffenreichweitenbeschränkung wird nicht beschlossen. | |
| 19.10.2024 |
| Blühende Brombeerlandschaften in Ostdeutschland | |
| Sowohl in Thüringen als auch in Sachsen nähern sich CDU und BSW in Gesprächen an, so dass eine Zusammenarbeit, eventuell gar die sogenannte Brombeer-Koalition zusammen mit der SPD, näherrückt. | |
| 18.10.2024 |
| Auf Europa ist Verlass | |
| Der ukrainische Präsident Selenskyj stellt seinen Siegesplan auch der EU vor. Der Einsatz weitreichender Waffen und eine schnelle NATO-Mitgliedschaft dürften kaum unterstützt werden. | |
| 18.10.2024 |
| Abschiedsatmosphäre beim Biden-Abschied | |
| US-Präsident Biden holt seinen kürzlich verschobenen Besuch in Berlin in verkürzter Form nach. | |
| 17.10.2024 |
| Olaf Scholz, wie er leibt und lebt | |
| Bundeskanzler Scholz soll in der SPD-Fraktion - zumindest dem Verständnis einiger Teilnehmer nach - indirekt mit der Vertrauensfrage gedroht haben, falls es Abweichler vom Sicherheitspaket gebe. | |
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