Aktuelles

12.11.2019
Neue Stelle, wo die Naht reißt
Der Kompromiß der Großen Koalition zur Grundrente sorgt beim Wirtschaftsflügel der CDU für großen Ärger.

12.11.2019
Doppelmoral hält besser
Die Türkei kündigt an, in Syrien gefangene IS-Kämpfer aus europäischen Staaten, u.a. Deutschland, in diese abzuschieben.

12.11.2019
Die neuste Trophäe
Bei den Neuwahlen in Spanien (den vierten innerhalb von vier Jahren) werden zwar die Sozialisten stärkste Partei, doch der wahre Wahlsieger ist die rechtspopulistische Vox-Partei, die ihre Mandate mehr als verdoppelt und drittstärkste Kraft wird.

11.11.2019
Hurra, der Grundrentenkompromiß ist da!
Die Große Koalition einigt sich nach monatelangem Streit auf eine Grundrente mit Bedarfsprüfung, d.h. der Überprüfung der Einkommensverhältnisse.

11.11.2019
Hundehalterin mit sehr langen Leinen
Die Außenpolitik der Großen Koalition bietet ein chaotisches Bild: Die Bundeskanzlerin hält sich zurück, Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer und Außenminister Maas tragen einen Konflikt nach dem anderen aus.

09.11.2019
Zusammengewachsen, aber mit Narbe
Deutschland feiert den 30. Jahrestag des Berliner Mauerfalls.

09.11.2019
AKK und der heiße Brei
Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer erntet für ihren Vorstoß, daß Deutschland militärisch mehr Verantwortung bei Auslandseinsätzen auf sich nehmen müsse, Kritik, aber auch Zustimmung von Verteidigungsexperten.

07.11.2019
Groko-Selbstzeugnistag
Das Bundeskabinett verabschiedet die Halbzeitbilanz der Großen Koalition und befindet weitermachen zu wollen.

07.11.2019
Pompeo in Deutschland
US-Außenminister Pompeo besucht Deutschland und nimmt auch an verschiedenen Feierlichkeiten zum 30-Jahrestag des Mauerfalls teil.

05.11.2019
Laterne, Laterne
Die Große Koalition muß ihr Treffen zum Beschluß eines Kompromisses zur Grundrente wegen fehlender Einigung wieder verschieben.

05.11.2019
Im-Mobilität
Im Kanzleramt findet ein Auto-Gipfel zur E-Mobilität statt. - Die Große Koalition findet noch keine Einigung zur Grundrente.

05.11.2019
Echte Wahlkampfhilfe aus dem Weißen Haus
US-Präsident Trump bezeichnet den britischen Premier Johnson und den Brexit-Extremisten Farage als seine Freunde, fordert beide zum Bündnis auf und empfiehlt, den mit der EU ausgehandelten Deal zu verwerfen. Beides wird von der britischen Regierung zurückgewiesen.