| 08.12.2020 |
| Jetzt für Ostern vorsorgen? | |
| Nachdem der Lockdown Light für November ursprünglich beschlossen wurde, um ein weitgehend entspanntes Weihnachtsfest zu ermöglichen, scheint dies nicht mehr denkbar zu sein. Vielmehr wird über eine Verlängerung der Maßnahmen auch ins nächste Jahr hinein diskutiert. | |
| 07.12.2020 |
| Das Phänomen Söder | |
| Angesichts hoher bayerischer Corona-Zahlen verkündet Ministerpräsident Söder die nach eigenen Worten schärfsten Maßnahmen, die auch Ausgangsbeschränkungen umfassen. | |
| 05.12.2020 |
| Wellenstandsmeldung | |
| Trotz des schon mehrwöchigen Lockdowns Light stagnieren die Neuinfektionen auf hohem Niveau und nehmen kaum ab. | |
| 05.12.2020 |
| Erst kein Glück, dann kam Pech hinzu (© Kobra Wegmann) | |
| NRW-Ministerpräsident Laschet, derzeit nur auf Platz drei der CDU-Vorsitz-Kandidaten, steht nun auch in der Frage der Beschaffung von Masken durch den Anbieter van Laack in der Kritik. | |
| 05.12.2020 |
| Alles für das corona-konforme Fest | |
| Als Folge des in der Corona-Krise stark wachsenden Onlinehandels nimmt auch die Menge des Verpackungsmülls stark zu. | |
| 03.12.2020 |
| Im Service unerreicht | |
| Als erstes Land erteilt Großbritannien die Notzulassung für den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer. | |
| 02.12.2020 |
| Rufer in der Wüste | |
| Durch den Gastronomie-Lockdown leidet auch der Einzelhandel in den Innenstädten. | |
| 01.12.2020 |
| Die letzte Zahlungs-Instanz | |
| Bundespolitiker fordern, auch die Länder müßten sich an den finanziellen Corona-Hilfen beteiligen; diese sehen sich schon belastet genug. | |
| 30.11.2020 |
| Ein bisschen Tannengrün für zu Hause | |
| Nur wenige Tage nach der Einigung von Bund und Ländern auf gemeinsame Corona-Regeln für die Weihnachtszeit lockern mehrere Länder gegen den Willen des Kanzleramts die Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels während der Feiertage. | |
| 28.11.2020 |
| Knecht Ruprecht folgt später | |
| Die Große Koalition einigt sich auf einen Haushaltsentwurf für 2020, der wegen der Kosten der Corona-Krise eine Neuverschuldung von 180 Milliarden Euro vorsieht. Absehbar ist, daß diese Schulden durch Abgabeneröhungen oder Ausgabeneinschnitte an anderer Stelle finanziert werden müssen. | |
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