| 08.11.2006 |
| Bewegung auf der europäischen Bühne | |
| SPD-Chef Kurt Beck versucht ein eigenes europapolitisches Profil aufzubauen, um diese Bühne nicht völlig der Bundeskanzlerin zu überlassen. | |
| 08.11.2006 |
| Prinz Eugen im Koalitionsausschuß | |
| Neue Unstimmigkeiten innerhalb der Großen Koalition: Während die Union, allen voran CSU-Chef Stoiber, dem EU-Beitritt der Türkei ablehnend gegenübersteht, beharrt die SPD auf dem Weiterführen der Beitrittsverhandlungen. | |
| 04.11.2006 |
| Die Schätze der Großen Koalition | |
| Die Bundesregierung kann sich über Steuermehreinnahmen von rund 35 Milliarden Euro freuen; derweil sinkt das Vertrauen der Bevölkerung in sie und das demoktratische System insgesamt auf neue Tiefstände. | |
| 03.11.2006 |
| Verteidigungsminister, magst ruhig sein! | |
| Obwohl Verteidigungsminister Franz-Josef Jung als Schwachstelle im Kabinett gilt, steht seine Ablösung zunächst nicht an. | |
| 02.11.2006 |
| Absurdes Theater Berlin | |
| Die Große Koalition streitet über die soziale Nachbesserung von Hartz IV und das Ausgeben von Steuermehreinnahmen - allerdings mit verkehrten Rollen. | |
| 02.11.2006 |
| Sankt Rüttgers | |
| NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers will beim CDU-Bundesparteitag einen Antrag zur sozialen Nachbesserung von Hartz IV einbringen. | |
| 31.10.2006 |
| Deutsch-polnisches Porzellan | |
| Polens Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski kommt nach Berlin, um die stark abgekühlten deutsch-polnischen Beziehungen zu verbessern. | |
| 31.10.2006 |
| Der Verteidigungsminister rennt | |
| Verteidigungsminister Franz-Josef Jung trägt der Diskussion um die Belastung der Bundeswehr durch zahlreiche Auslandseinsätze Rechnung und kündigt den Abzug der deutschen Soldaten aus Bosnien an. | |
| 30.10.2006 |
| Der Pate der Sozialen Marktwirtschaft | |
| NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers fordert erneut die soziale Nachbesserung von Hartz IV. | |
| 30.10.2006 |
| Das neue Patrouillen-Gefühl | |
| Das Verteidigungsministerium befürchtet eine Gefährdung der deutschen ISAF-Soldaten in Afghanistan nach der Veröffentlichung von zahlreichen geschmacklosen Schädel-Fotos. | |
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