| 11.03.2002 |
| Punktgenaues Timing | |
| Die Kölner Spendenaffäre weitet sich aus und droht auch für den Bundestagswahlkampf der SPD eine Belastung zu werden. | |
| 07.03.2002 |
| Ich bin ein Ruhrpottler | |
| Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber besucht in seiner Funktion als Unions-Kanzlerkandidat das Ruhrgebiet. | |
| 02.03.2002 |
| Die Union bezieht Stellung zur Zuwanderung | |
| Unbeeindruckt von Appellen der Wirtschaft und der Kirchen stimmt die CDU/CSU im Bundestag gegen das rot-grüne Zuwanderungsgesetz und kündigt an, es im Bundesrat zu Fall zu bringen. | |
| 28.02.2002 |
| Stramm auf Wahlkampf-Kurs | |
| Trotz weiterer entgegenkommender Änderungen im rot-grünen Entwurf des Zuwanderungsgesetzes ist die Union zu keiner Einigung bereit. | |
| 24.02.2002 |
| Reisende im Metrorapid | |
| In Berlin werden die Bundszuschüsse zu den Metrorapid-Projekten in NRW und Bayern bekannt gegeben. Dabei erhält NRW drei Viertel der Gesamtfördermittel. | |
| 21.02.2002 |
| Die Gesellschaft wartet auf Godot | |
| Obwohl ein breiter gesellschaftlicher Konsens darüber besteht, daß die Zuwanderung gesetzlich geregelt werden müsse, sagt die Union die Gespräche mit Innenminister Schily über die Regierungsvorlage ab. | |
| 14.02.2002 |
| Schlagzeug-Solo | |
| Beim traditionellen politischen Aschermittwoch der CSU in Passau nutzt Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber seinen Auftritt, um seine Kanzlerkandidatenrolle zu unterstreichen und mit Rot-Grün abzurechnen. | |
| 08.02.2002 |
| Verzweiflungstat eines Langzeitarbeitlosen | |
| Quenn Elizabeth II. feiert ihr 50jähriges Kronjubiläum und denkt nicht an Rücktritt; Bernhard Jagoda, Präsident des Bundesamtes für Arbeit, steht wegen massiv geschönter Job-Vermittlungs-Statistiken seiner Behörde in der Kritik. | |
| 07.02.2002 |
| Am Pranger Marke Eigenbau | |
| Die Arbeitslosenzahlen steigen im Januar auf fast 4.3 Millionen und setzten den Bundeskanzler weiterhin stark unter Druck. | |
| 31.01.2002 |
| "Schlafe, mein Kindlein, schlaf ein..." | |
| Abhörskandal in NRW: Fünfzehn Monate lang griff der Verfassungsschutz in das Abhör-und Postgeheimnis ein, ohne von der durch den Landtag zu bestimmenden G-10-Kommission kontrolliert zu werden. | |
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