| 28.05.2002 |
| Das Mißtrauen wächst | |
| Monatelang wurde in Deutschland Getreidefutter, welches durch das Unkrautvernichtungsmittel Nitrofen verseucht war, in Biobetrieben an Geflügel verfüttert. | |
| 21.05.2002 |
| Die Stunde der alten Rechnungen | |
| NRWs FDP-Chef Jürgen W. Möllemann gerät wegen der Aufnahme des wegen seiner israelfeindlichen Äußerungen kritisierten Ex-Grünen Jamal Karsli in die FDP-Fraktion innerparteilich immer heftiger unter Beschuß. | |
| 02.05.2002 |
| Schröder unter Freunden | |
| Bei seinem Auftritt auf der zentralen Mai-Kundgebung des DGB in Leipzig schlägt Bundeskanzler Schröder Kritik an der Regierungspolitik entgegen. | |
| 29.04.2002 |
| Ja, warum? | |
| Unfaßbare Gewalttat im Erfurter Gutenberg-Gymnasium: Ein neunzehnjähriger Ex-Schüler erschießt 13 Lehrer, zwei Schüler und einen Polizisten, ehe er sich selbst tötet. | |
| 25.04.2002 |
| "Kokolores, zu einseitig - wir setzen eben aufs Spitzenprodukt!" | |
| Bundeskanzler Schröder stellt das SPD-Wahlprogramm vor, welches sehr - und die Parteilinke kritisiert: zu sehr - auf seine Person zugeschnitten ist. | |
| 23.04.2002 |
| "Bloß nicht grüßen... Wir kennen ihn gar nicht!" | |
| Nach der desaströsen Wahlniederlage der SPD in Sachsen-Anhalt bestreiten sozialdemokratische Spitzenpolitiker eine Relevanz des Ergebnisses für die Bundestagswahl. | |
| 20.04.2002 |
| Tollstes Kunststück seit Münchhausen | |
| Der Bundestag verabschiedet in großer Einmütigkeit ein neues Parteiengesetz, welches Parteispenden transparenter machen und Spendenvergehen härter bestrafen soll. | |
| 13.04.2002 |
| Grundlagen-Gespräche im Weißen Haus | |
| Unionskanzlerkandidat Edmund Stoiber trifft im Rahmen seiner USA-Reise im Weißen Haus mit US-Präsident Bush zusammen. | |
| 11.04.2002 |
| ...aber zeitgemäß? | |
| Das Bundesverfassungsgericht bestätigt die Verfassungskonformität der Wehrpflicht, jedoch die Diskussionen um ihre Abschaffung gehen weiter. | |
| 06.04.2002 |
| Erschütternde Szenen vor dem Kanzleramt | |
| Die Insolvenz des Kirch-Medienkonzerns scheint unabwendbar. Um den Bundesliga-Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, erwägt die Regierung, den Vereinen Staatsbürgschaften zu gewähren. | |
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