| 02.09.2009 |
| CDU-Leuchtkörper | |
| Seit dem 1.September ist die Produktion von 100 Watt-Glühbirnen in der EU verboten. Die CDU-Wahlverlierer Peter Müller (Saarland) und Dieter Althaus (Thüringen) werden als Ministerpräsidenten kaum zu halten sein. | |
| 31.08.2009 |
| Wer hat es wieder verschlampt?! | |
| Laut Untersuchung ist die Deutsche Post unzuverlässiger, als per Regierungsrichtlinie gefordert. Der Bundestagswahlkampf wird allgemein als wenig aufschlußreich angesehen, vor allem die Kanzlerin hält sich zurück. | |
| 29.08.2009 |
| Zeiten, die Flexibilität erfordern | |
| Laut Studie sind nach dem Auslaufen der Abwrackprämie 90 000 Arbeitsplätze in der Autoindustrie gefährdet; betroffen könnten vor allem Autohändler sein. Um das geplante Atommüll-Endlager Gorleben ist ein heftiger Streit zwischen SPD-Bundesumweltministerium und CDU-Landesregierung Niedersachsen entbrannt. | |
| 26.08.2009 |
| Wir alle sind Ackermann! | |
| SPD und Opposition kritisieren die vom Kanzleramt ausgerichtete (und vom Steuerzahler bezahlte) Geburtstagsfeier zum 60. vom Deutsche Bank-Chef Ackermann. | |
| 26.08.2009 |
| Beim Scheidungsrichter | |
| Nach Medienberichten denkt General Motors darüber nach, Opel zu behalten. | |
| 25.08.2009 |
| Hängepartie Opel | |
| General Motors vertagt erneut die Entscheidung über die Zukunft von Opel - ein Affront gegenüber der Bundesregierung. | |
| 25.08.2009 |
| Erste Prämisse: Nachhaltigkeit | |
| Die Große Koalition plant eine Nachfolgeregelung für die Abwrackprämie, die im September ausläuft, um ihren Wegfall abzumildern. | |
| 20.08.2009 |
| Die Nerven liegen blank im Kabinett | |
| Die Dienstwagen-\"Affäre\" von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geht weiter. Das Kabinett beschließt, den Bau von Elektro-Autos zu fördern. | |
| 20.08.2009 |
| Wahlkampf plemplem | |
| Ulla Schmidts Dienstwagen-Affäre, Horst Schlämmer und Vera Lengsfelds Busen bewegen in der Wahlkampfzeit die Öffentlichkeit, nicht aber der Streit um Inhalte. | |
| 15.08.2009 |
| Zeit, nach vorne zu schauen | |
| Ökonomen warnen davor, die jüngsten leicht positiven Wirtschaftsdaten als Zeichen für das Ende der Krise zu betrachten. | |
Voherige Seite Nächste Seite |