| 22.06.2005 |
| "...welcher Reiswein am besten zu Ihrem Fleisch schmeckt." | |
| Japan umgeht das von der Internationalen Walfang-Kommission aufrecht erhaltene Walfangverbot, indem angebliche wissenschaftliche Forschungszwecke geltend gemacht werden. | |
| 18.06.2005 |
| Der Präsident wechselt, der Spielraum bleibt | |
| Im Iran wird der Nachfolger des liberalen, aber machtlosen Präsidenten Chatami gewählt, der nach zwei Amtsperioden nicht mehr antreten darf. | |
| 03.06.2005 |
| Die Heimkehr der Untoten | |
| Die Taliban verüben einen verheerenden Bombenanschlag in Afghanistan. | |
| 18.05.2005 |
| Die Ordnung regiert in Usbekistan | |
| Nach der blutigen Niederschlagung von oppositionellen Unruhen macht das usbekische Regime radikale Islamisten für den Aufruhr verantwortlich und spielt die erheblichen Opferzahlen herunter. | |
| 17.05.2005 |
| "...ich bekämpfe doch nur MEINE Heuschrecken!" | |
| In Moskau beginnt die Urteilsverkündung gegen den YUKOS-Gründer Michail Chodorkowski - die Staatsanwaltschaft fordert 10 Jahre Lagerhaft. | |
| 10.05.2005 |
| Rußland ehrt seine Kriegshelden | |
| Bei der großen Siegesparade zum 60. Jahrestag des Weltkriegsendes stehen die russischen Kriegsveteranen im Zentrum der Ehrung - während ihnen im Alltagsleben finanzielle Zuwendungen gekürzt werden. | |
| 10.05.2005 |
| Jede Menge Hammer und Sichel | |
| Rußland feiert bei der Parade zum 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs sich und seine große Sowjetvergangenheit - und ignoriert die Proteste der damals einverleibten baltischen Staaten. | |
| 09.05.2005 |
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| Im Vorfeld der Feiern zum 60. Jahrestages des Kriegsendes in Moskau sorgt die Weigerung Präsident Putins, sich für die sowjetische Einverleibung der baltischen Staaten zu entschuldigen, für Unmut. | |
| 04.05.2005 |
| Sicherheit sieht anders aus | |
| Vor den UN verhandeln die Nationen über eine mögliche Reform des Atomwaffensperrvertrags, der immer durchlässiger zu werden droht. | |
| 04.05.2005 |
| Was differenziert werden muß | |
| Auch 90 Jahre nach der Ermordung von bis zu 1.5 Millionen Armeniern weigert sich der türkische Staat, von einem systematischen Völkermord zu sprechen. | |
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